Handy am Steuer – teures Abenteuer

Hohe Bußgelder für Handytelefonieren in Europa
Der lang erwartete Sommerurlaub steht unmittelbar bevor und alle freuen sich auf ihre wohlverdiente Pause. Für viele bedeutet dies aber auch, Zeit im Auto auf dem Weg zu ihrem Urlaubsziel irgendwo in Europa zu verbringen. Während es immer wichtig ist, an Pässe, Führerschein, Sonnencreme und Straßenkarten zu denken, ist es in diesem Jahr unverzichtbar, auch ein Headset oder eine Freisprecheinrichtung einzupacken.

Wo auch immer die Reise in diesem Jahr hingehen wird, ist es unwahrscheinlich, dass Urlauber dem Handyverbot am Steuer entkommen können. In den meisten europäischen Ländern sind Autofahrer verpflichtet, eine mobile oder im Auto vorinstallierte Freisprecheinrichtung zu nutzen. Das Gesetz zu ignorieren kann negative Konsequenzen mit sich bringen – insbesondere auf die Urlaubskasse der Reisenden: Die Höhe der Strafen reicht in einigen europäischen Ländern mittlerweile von 25 Euro in Österreich bis zu 150 Euro in Frankreich. In den folgenden Ländern wird das Telefonieren während der Fahrt an Ort und Stelle geahndet: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Spanien, Schweiz und Türkei.

Deswegen sollte man sich für ein paar Euro ein Headeset zu legen. Das sieht mittlerweile nicht mehr peinlich aus, sondern nur noch wichtig und seriös. Versuchen Sie es mal. Ab in den Elektrofachhandel.

Bild und Link: Jabra.com

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