Deutschland hat theoretisch seit 1972 eine Kolonie in der Karibik (Ernst-Thälmann-Insel)

Im Juni 1972 schenke Fidel Castro, bei einen Besuch in Ostberlin, der Deutschen Demokratischen Republik, eine kleine Inseln namens „Cayo Blanco de Sur„. Diese Insel ist liegt in der Schweinebucht vor der kubanischen Südküste.

Die DDR nannte Sie Ernst-Thälmann-Insel und stellte dort auch eine Ernst-Thälmann Statue auf, die aber durch den Hurrican Mitch, 1998, umgefallen ist und bis heute nicht mehr aufgestellt wurde.

Leider bezeichnet die Kubanische Regierung die Schenkung nur als symbolische Geste, um ein nicht wirklichen Gebietshandel und verweigerte 2001 die Einreise von deutschen Journalisten, auf die DDR-Insel.

Links zur Kolonie:

(Bild: Mit freundliche Genehmigung von I-Cubed)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. landkartenblog

    Schade das Kuba, dieses karibische Geschenk nur als „symbolisches Geschenk“ heutzutage bezeichnet. Schenkt man Freunden symbolische Geschenke? Muss ich mir merken wenn ich demnächst mal eingeladen bin.

    Die Ernst-Thälmann-Insel sieht sehr hübsch aus. Das deutsche Journalisten noch nicht mal auf die Insel dürfen und das dort eine Statue von Ernst-Thälmann seit Jahren beschädigt herum liegt, dürfte „symbolisch“ als bedauerlich und peinlich bezeichnen werden.

    Was ist das denn jetzt für eine Insel? Gaudi oder Geschenk?

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